“Zukunftspreis Polizeiarbeit 2016” verliehen

27. Februar 2016 um 16:49 Uhr

Zukunftspreis PolizeiarbeitIm Rahmen des Europäischen Polizeikongresses wurde der „Zukunftspreis Polizeiarbeit“ das erste Mal 2012 verliehen. Hier werden herausragende Bachelorarbeiten von Studenten in den Hochschulbereichen Polizei, Justizvollzug und Sicherheitsmanagement sowie kriminologische Institute der Universitäten, die ihre Ideen und Lösungswege, die bereits während der polizeilichen Ausbildung erarbeitet werden und der zukünftigen Effizienz dienen könnten, ausgezeichnet.

Jugendliche sticht Bundespolizisten nieder

27. Februar 2016 um 16:46 Uhr

Jugendliche sticht Bundespolizisten niederDie schrecklichen Nachrichten wollen dieser Tage einfach kein Ende finden und mal wieder trifft es einen Kollegen der Bundespolizei:

Heute Nachmittag, gegen 17 Uhr, wollten zwei Polizisten der Bundespolizei Hannover eine 15jährige am Hautbahnhof kontrollieren. Wie es heißt, habe sie sich auffällig verhalten. Während der Kontrolle greift die Jugendliche in ihre Tasche und zieht ein Messer hervor.

Mit diesem Küchenmesser sticht sie sofort auf einen der beiden Bundespolizisten ein. Sein Kollegen kann die junge Frau anschließend überwältigen und festnehmen.

Bildgruß vom Sylvensteinsee

27. Februar 2016 um 16:43 Uhr

“Hallo liebe Kollegen, Grüße vom Sylvensteinsee! ! Sind hier im Flüchtlingseinsatz!! Genießen mal die schönen Seiten vom Einsatz!!
Gruß Thomas, Doreen, Simon, Stefan und Guido”

Sylvensteinsee

Hubschrauber der Bundespolizei abgestürzt: Zwei Tote, ein Schwerverletzter

25. Februar 2016 um 23:28 Uhr

Hubschrauber der Bundespolizei abgestürzt

Bildmaterial: Bundespolizei Fliegerstaffel Blumberg

Am heutigen Abend, gegen 20 Uhr, ist ein Helikopter der Bundespolizei in der Nähe von Bimöhlen (Schleswig-Holstein) abgestürzt. Es soll sich um einen Hubschrauber des Typs Eurocopter 135 gehandelt haben, der mit drei Polizisten besetzt war.

Nach bisherigen Erkenntnisse ist der Hubschrauber am Ortsrand von Bimöhlen aus bislang ungeklärter Ursache abgestürzt. Unbeteiligte Personen oder Gebäude wurden scheinbar nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Messerangriff auf Bundespolizisten: U-Haft für Täter wird abgelehnt

25. Februar 2016 um 23:25 Uhr

Messerangriff auf BundespolizistenEine Vorfall aus Mainz (Rheinland-Pfalz) erhitzt gerade die Gemüter und sorgt für gänzlich unterschiedliche Ansichten über den Fall zwischen Polizei und Justiz.

Vorgestern trafen Bundespolizisten am Hauptbahnhof in Mainz einen 31jährigen Mann aus Eritrea an. Da dieser sich nicht ausweisen konnte, wurde er zwecks Identitätsfeststellung mit zur Wache genommen, die sich ebenfalls am HBF befindet.

Auf der Wache zog der Mann aus seiner Jackentasche ein Küchenmesser mit 6 cm Klingenlänge, erhob das Messer und ging damit auf die Polizisten zu. Die Bundespolizisten konnten den Eritreer entwaffnen und die Situation damit entschärfen.

Heute Morgen erreichte uns dieser Bildgruß eines Streifenteams

25. Februar 2016 um 22:25 Uhr

“So schön sieht der Sonnenaufgang in Mülheim an der Ruhr aus

Beste Grüße von Larissa und Marius “

Morgengruß Mülheim/Ruhr

“Wenn nur die Polizei für den Staat einsteht” von Michael Hanfeld, FAZ

25. Februar 2016 um 22:21 Uhr

Wenn nur die Polizei für den Staat einstehtIn der Frankfurter Zeitung ist ein beachtenswerter Artikel erschienen, der das Dilemma der Polizei bundesweit, aber insbesondere im Osten der Republik, ziemlich gut darstellt.

Clausnitz und Bautzen, nur Beispiele der jüngsten Vergangenheit, haben aufgezeigt, dass die Polizei das ausbaden muss, was die Demokratie und die Politik zurzeit nicht schafft: ein starker Staat zu sein, der die Schwachen schützt und den Kriminellen nachhaltig die Stirn bietet.

So geht doch sicher kein Sandkorn verloren

25. Februar 2016 um 22:16 Uhr

Unsere niederländischen Kollegen von der Politie Noord Nederland hatten kürzlich diesen Fahrzeugführer angehalten, der Sand – in seinen Augen sicher optimal gesichert – auf dem Anhänger transportierte.

Die Kollegen waren da anderer Meinung und verhinderten den Transport von Sand auf diese Art und Weise. Ein Negativbeispiel für Ladungssicherung…

Urteil zu bei Unfall getöteten Polizisten

24. Februar 2016 um 18:01 Uhr

Urteil zu getöteten PolizistenIm Juli 2015 war es bei Bielefeld auf der A44 zu einem tragischen Verkehrsunfall gekommen. Dort kontrollierten zwei Streifenteams einen verdächtigen Wagen und standen auf dem Seitenstreifen. Ein Lkw-Fahrer kollidierte mit dem Wagen der Autobahnpolizei Bielefeld.

Durch die Wucht des Aufpralls fing der Wagen sofort Feuer. Beide Beamten, eine 46-jährige Polizistin und ein 51-jähriger Polizist, starben im Streifenwagen. Wir berichteten:

Erheblicher Widerstand wegen etwas Buntmetall – Zwei Bundespolizisten verletzt

24. Februar 2016 um 17:57 Uhr

Erheblicher Widerstand

Bildmaterial: Bundespolizei Fliegerstaffel Blumberg

Vorgestern am späten Abend entdeckte eine Hubschrauberbesatzung der Bundespolizei eine Person auf den Gleisen bei Achern (Baden-Württemberg). Sofort wurden die Gleise gesperrt und eine Streife der Bundespolizei Offenburg entsandt, da zunächst von einem Lebensmüden auszugehen war.

Als die Polizisten den Mann fanden, versteckte er sich sofort hinter einer Schallschutzwand. Beim anschließenden Stellen wurden die Beamten von dem Mann mit Schottersteinen beworfen. Dann griff der Mann die Bundespolizistin an und brachte sie mit einem Faustschlag zu Boden.

Google+