++Aufruf++ G20: Friedlicher Protest – Es liegt an Euch!

4. Juli 2017 um 20:50

++Aufruf++ G20: Friedlicher Protest - Es liegt an Euch!Geht den ersten Schritt, die Polizei geht ihn mit

Viel wird dieser Zeit über den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg geschrieben. Nachdem die ersten Demonstrationen stattgefunden haben und das Protestcamp gerichtlich bestätigt nicht zur Übernachtung genutzt werden darf, ließ die Kritik am Vorgehen der Polizei nicht lange auf sich warten.

Was genau habt Ihr erwartet? Dass die Polizei daneben steht und zusieht? Dass sie tatenlos bleibt? Dieses Denken ist naiv.

+Exklusiv+ Polizei Sachsen stellt neue Ausstattung im Kampf gegen das Verbrechen vor

1. Mai 2017 um 21:32

Polizei Sachsen stellt neue Ausstattung im Kampf gegen das Verbrechen vorWie wir aktuell erfahren haben, möchte die Polizei vermutlich sogar bundesweit eine neue Ausstattungen für ihre Polizistinnen beschaffen, die sie im Kampf gegen das Verbrechen entscheidend voran bringen soll. Hierzu liegt uns exklusives Bildmaterial vor und wir hatten bereits die Möglichkeit, ein offizielles Statement zu bekommen und den Praxistest zu begleiten.

Hier das offizielles Statement des Pressesprechers des Innenministeriums aus Sachsen, wo der Pilotversuch gerade stattfindet: “Eigentlich gibt es fast nur Vorteil, die uns dazu bewogen haben den Funkstreifenbesen, kurz FuStb, zu testen. Er ist lautlos und spart Energie, was gut für die Umwelt ist. Zudem ist er kompakt und steckt nicht voller Hightech, die störanfällig wäre. Und im Gegensatz zum Einsatz von Drohnen sind die Besen mit unseren Polizistinnen bemannt, die bei Feststellung einer Straftat oder zur Prävention sofort landen und eingreifen können.”

Gedanken einer Polizistin: Was bleibt…? (von Sandra)

12. Februar 2017 um 21:40

Gedanken einer Polizistin: Was bleibt...?

Dieser Beruf ist wie kein anderer… Für die meisten mehr Berufung denn Beruf… 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr sind wir für euch da.

Wir sind manchmal dabei wenn neues Leben das Licht der Welt erblickt, haben so manchen neuen Erdenbürger ins Krankenhaus eskortiert. Wir werden zu Unglücken gerufen. Unglücke bei denen Familien oder die Gesundheit zerstört werden. Manchmal zum Teil, manchmal so schlimm, dass die Folgen irreparabel sind. Manchmal wird gar ein Leben zerstört.

Manches Mal können wir die eisigen Fronten wieder auftauen und unsere Präventionsarbeit kann Manches gar im Vorhinein verhindern. Prävention ist uns lieber als die Repression. Oft sind wir die ersten vor Ort, haben durch erste Hilfe oder gar den Einsatz unseres eigenen Lebens so manches Leben eines Dritten retten können.

Statement zu Kritik am Silvestereinsatz: Die Polizei hat ihren Job gemacht!

1. Januar 2017 um 21:49

Statement zu Kritik am Silvestereinsatz: Die Polizei hat ihren Job gemacht!Wir alle haben noch in Erinnerung, was Anfang 2016 in den Medien los war. Nachdem die Polizei Köln ein ruhiges Silvester vermeldete, mehrten sich die Hinweise darauf, dass es doch nicht so ruhig war. Hunderte Anzeige wegen Diebstahls, sexueller Nötigung und Vergewaltigung waren alleine in Köln die Folge. In anderen deutschen Städten sah es ähnlich aus.

Nun hatte die Polizei – nicht nur, aber auch – in Köln ein Jahr lang Zeit den Silvestereinsatz 2016 zu planen und aus den gemachten Erfahrungen Konsequenzen zu ziehen. Das tat sie auch: Alleine in Köln kamen nach ursprünglicher Planung zehnmal so viele Polizisten zum Einsatz als ein Jahr zuvor. In Zahlen ausgedrückt: 1.500 Beamte sah die Einsatzplanung vor, alleine im Stadtgebiet von Köln. Andere Städte hatten ähnliche Konzepte.

Die Polizei Köln (bleiben wir mal in dieser Stadt, da sie letztes, wie dieses Jahr, exemplarisch dafür steht, was schief läuft in manchen Köpfen) zog dann auch das Fazit, dass es Silvester relativ ruhig blieb. Vermutlich auch nur deswegen, WEIL so viele Polizisten im Einsatz waren.

So wird aus dem Personalmangel der Polizei ein Geschäft

29. November 2016 um 16:21

Der Personalmangel der Polizei war schön öfter Thema bei uns. Nach Jahren des Abbaus soll hier und da wieder mehr Personal eingestellt werden. Eine Trendwende, die man nur begrüßen kann!

Doch bis es soweit ist und die neuen Kollegen tatsächlich dort ankommen, wo sie gebraucht werden, dauert es noch eine Zeit. Sie müssen ausgewählt, eingestellt und ausbildet werden. Es dauert also noch mindestens drei Jahre bis man überhaupt etwas von dem Einstellungsplus bemerkt, sofern er denn beschlossen wurde (und das ist unterschiedlich bei den 16 Länderpolizeien und der Bundespolizei).

Wegen der angestiegenen Einbruchskriminalität und der daraus resultierenden Angst der Hausbesitzer macht ein Berliner nun aus der Not ein Geschäft. Er bietet Streifenwagen-Attrappen zum Mieten an. Die Fahrzeuge, die bislang für TV-Produktionen verwendet wurden, können nun von Jedermann gemietet werden.

Gruselclowns: Nicht immer nur ein übler Scherz

26. Oktober 2016 um 18:11

Gruselclowns: Nicht immer nur ein übler Scherz

Wir informieren und geben Tipps

Es begann in den USA und ist nun auch in den deutschsprachigen Raum geschwappt: Als Clowns verkleidete Menschen erschrecken andere Menschen auf der Straße. Warum dieser Trend entstand ist noch ungeklärt, aber mittlerweile bestimmen solche Vorfälle die Nachrichten.

Was vermutlich einfach nur als übler Scherz gedacht war, nimmt nämlich mittlerweile Formen an, die nicht mehr toleriert werden können. Denn eines sollten sich alle Beteiligten vor Augen führen: Der Übergang vom Scherz zur Straftat ist fließend und in den letzten Tagen häufen sich die Meldungen über Vorfälle, in denen es eindeutig zu einer strafbaren Handlung kam.

So bringen die Gruselclowns ihre Opfer manchmal derart in Bedrängnis, dass es zu Gefahrensituationen im Straßenverkehr kommt. Vor ein paar Tagen wurde ein Clown von seinem Opfer krankenhausreif geprügelt und vorläufiger trauriger Höhepunkt war vorgestern ein Vorfall in Lichterfelde, als ein 14-jähriges Opfer den 16-jährigen Gruselclown niedergestochen hat.

EWTO-Schule zeigt sich mit der Polizei solidarisch

20. Oktober 2016 um 14:42

TBL EWTO Bad Salzuflen

“Hallo,

die Ausbilder der EWTO-Schulen (Europäische WingTsun-Organisation) in Lemgo und Bad Salzuflen zeigen ihre Solidarität
und tragen das Thin Blue Line-Armband.

Wir sind im Bereich der Selbstverteidigung und Gewaltprävention für Kinder und Erwachsene tätig und hatten auch so manchen Polizeibeamten bei uns im Training.

Leider muss man feststellen, das es auf Grund der Dienstpläne für die Beamten immer schwieriger wird, am Training teilzunehmen. Besonders wenn sie Familie haben.

Ihnen gilt unser voller Respekt!

Team der EWTO- Fachschule Mattner Lemgo Bad Salzuflen Kalletal “

Politisch motivierte Kriminalität: Auf dem linken Auge blind?

9. Oktober 2016 um 15:39

Es ist schon verwunderlich, kommt es in Deutschland zu einem Angriff auf eine Asylbewerberunterkunft (auch ohne Personenschaden), formieren sich politische Kräfte gegen diesen braunen Mob, es werden rechtliche Konsequenzen gefordert und bürgerliche Mahnwachen werden abgehalten. Greifen jedoch Linksextremisten Polizisten, Behördengebäude oder einfach das an, was gerade greifbar ist, dann hört man nichts dergleichen.

Ausgerechnet im europäischen Ausland, nämlich in der Schweiz, hat man die Zeichen der Zeit erkannt und hält Deutschland den Spiegel vor. In der Neuen Zürcher Zeitung ist ein Artikel erschienen, der obige Frage aufwirft und wie folgt eingeleitet wird:

Software zum Erkennen gefälschter Pässe nicht unterstützt

27. September 2016 um 22:16

Software zum Erkennen gefälschter Pässe nicht unterstütztMan stelle sich folgenden Fall vor: Jemand erstellt gefälschte Pässe, mit unterschiedlichen Namen, aber immer mit demselben Passbild. Die Pässe wirken auf den ersten Blick echt, sind es aber nicht und man erkennt dies nur mit der notwendigen Sachkunde.

Nun nehmen wir weiter an, dass diese Pässe – vermutlich für eine entsprechende Gegenleistung – Abnehmer finden und diese Abnehmer dann in verschiedenen Städten auffallen. Hierbei gäbe es mehrere Probleme: Zunächst einmal muss man überhaupt erst erkennen, dass es sich bei den Pässen um Fälschungen handelt und dann muss man die Informationen zusammen führen können, wenn die eine Person in Berlin und die andere in Hamburg auffällt.

Kein alltäglicher Fall? Doch, tatsächlich so geschehen. Auf 52 verschiedenen Pässen war das Bild des Rumänen Corin M. zu sehen, immer mit einem anderen Namen.

Kurzreportage: Auf Streife im Berliner Problembezirk: Kiezkicker in Uniform

19. September 2016 um 18:29

Auch wenn die Berliner Polizei im Bundesdurchschnitt am schlechtesten bezahlt wird, bemühen sich die Kollegen dennoch, ihren Job so gut wie möglich zu machen. In der folgenden Kurzreportage geht es allerdings nicht um Familienclans oder hochkriminelle Machenschaften, sondern darum, genau dies bei den Jüngsten zu verhindern.

Im Berliner Stadtteil Wedding gilt der Soldiner Kiez als Problembezirk. Hohe Arbeitslosigkeit und Kinder und Jugendliche, die schlechte Zukunftsperspektiven haben. Damit diese nicht in die Kriminalität abrutschen sammeln die Polizisten die Jugendlichen ein und spielen mit ihnen Fußball; bewusst in Uniform.

Kriminalprävention auf besondere Weise, genau dort, wo sie gebraucht wird.

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Danke Martin für den Hinweis.

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