Hetze oder Journalismus? Tagesschau mit Stimmungsmache gegen Polizei

22. Juli 2017 um 19:41

In einem Kurzvideo nimmt die Tagesschau Bezug auf die Vorgänge beim G20-Gipfel in Hamburg und unter dem Stichwort “Polizeigewalt” stellt sie – ohne stichhaltige Argumente zu liefern – heraus, dass Opfer von vorgeblicher “Polizeigewalt” keine rechtliche Möglichkeiten hätten, sich dagegen zu wehren.

Hierbei zeigt die Tagesschau aber auch, dass der Beitrag schlecht recherchiert wurde und blendet Dinge aus oder stellt sie falsch dar. So wird z.B. berichtet, dass in Deutschland keine unabhängigen Beschwerdestellen existieren und Polizisten gegen die eigenen Kollegen ermittelten.

Dies stimmt so nicht ganz, denn es gibt mittlerweile in verschiedenen Bundesländern unabhängige Beschwerdestellen. Zwar ist bei möglichen Straftatbeständen immer noch die Polizei für die Ermittlungen zuständig, diese können jedoch jederzeit durch die Beschwerdestellen oder die Justiz rechtlich hinterfragt oder geprüft werden. Zudem gibt es genügend Beispiel die belegen, dass Ermittlungen von Polizisten gegen die eigenen Kollegen zu Verurteilungen führen (können).

Sonniger Gruß aus den Alpen

22. Juli 2017 um 15:50

Sonniger Gruß aus den Alpen

“Schöne Grüße von Fabi und Hannes aus den Alpen.”

Tipp für Einsatzkräfte aller Blaulichter, die in Hamburg beim G20 eingesetzt waren

22. Juli 2017 um 13:30

Die Kollegen von G20-Patch bieten als Andenken den gleichnamigen Patch an. Er misst 9 cm im Durchmesser, ist gestickt, mit Kettelrand versehen und verfügt über eine Klettrückseite.

Je nach Abnahmemenge geben die Kollegen Mengenrabatt, los geht es ab 4 Euro pro Patch. Wie die genauen Bestellmodalitäten sind, könnte hier unter folgendem Link erfahren:

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

22. Juli 2017 um 09:45

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von Steve Remesch

Wir haben viele Berichte von Gewalt gegen Polizisten, die meisten Berichte sind aus Deutschland, da wir hier die meisten Hinweise erhalten. Die vielen tägliche Polizeimeldungen sind kaum zu überschauen. Aber eines ist dennoch klar, die Gewalt gegen Polizisten ist kein rein deutsches Phänomen, wie der folgende Bericht zeigt.

In Luxemburg (Region Capellen) wurde die Polizei früh morgens zu einer Schlägerei gerufen. Der Geschädigte hatte die Polizei alarmiert, da er angeblich Schläge erhalten habe, als er einen Schnellimbiss verließ. Der Schläger sei noch vor Ort.

Klingt plausibel

21. Juli 2017 um 23:03

Egal ob Regeldienst, Einsatz oder Überstunden: passt auf euch auf!

Politische Zahlenspiele: Gibt es in Österreich zu wenig Polizisten? Kommt auf die Fragestellung an…

21. Juli 2017 um 20:38

Politische Zahlenspiele: Gibt es in Österreich zu wenig Polizisten? Kommt auf die Fragestellung an...Es hat schon etwas Trauriges, welche ein Streit um Zahlen entstanden ist, auf eine eigentlich einfache Fragestellung: Gibt es in Österreich zu wenig Polizisten? Jedenfalls haben Bundesregierung und Opposition unterschiedliche Ansichten, auch wenn sich an den Zahlen nichts ändert.

Es gibt in Österreich, ähnlich wie in Deutschland, Planstellen die vergeben werden und anhand dessen hatte die Opposition die Bundesregierung bzw. das Innenministerium gefragt, wie viele dieser Planstellen tatsächlich besetzt sind. Hierzu kam eine Antwort, die sich scheinbar unterschiedlich interpretieren lässt, je nach politischer Stellung.

Das Innenministerium gab auf die Anfrage jedenfalls bekannt, dass 803 eigentlich vorgesehene Planstellen nicht besetzt seien, wobei die Situation in den Bundesländern höchst unterschiedlich ausfällt. So gebe es in Wien und dem Burgenland sogar einen Überschuss von 63 bzw. 203 Polizisten.

Disziplinarverfahren: Polizist verweigerte Kollegin den Handschlag – aus religiösen Gründen

21. Juli 2017 um 15:54

Disziplinarverfahren: Polizist verweigerte Kollegin den Handschlag - aus religiösen GründenFür gewöhnlich gratuliert man seinen Kollegen zu besonderen Anlässe, z.B. bei der Heirat, der Geburt eines Kindes oder auch aus Anlass einer Beförderung. Untrügliches Zeichen ist hierzulande der Handschlag, doch den verweigerte ein Polizist aus Montabaur (Rheinland-Pfalz), als seine Kollegin ihm zur Beförderung gratulieren wollte.

Den verdutzten Kollegen, inklusive dem anwesenden Vorgesetzten, erklärte der Beamte, dass er hierfür religiöse Gründe habe. Dieses unkollegiale Verhalten hat nun Folgen für den Polizisten. Er wurde aus dem Streifendienst, in dem man sehr viel Kontakt zum Bürger hat, in den Innendienst versetzt. Zudem wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Ergebnis ist völlig offen und kann von einer Rüge bis zur Entlassung führen.

Sonniger Gruß aus Halle

21. Juli 2017 um 12:18

Sonniger Gruß aus Halle

“Sonnige Grüße von den Verwaltungsvollzugsbeamten aus Halle.

Allen uniformierten Einsatzkräften von Bund, Land und Kommune sowie allen Rettungskräften sei ein entspannter Dienst und ein schönes Wochenende gewünscht!

Beste Grüße
Silvio”

Diensthund “Lord” schnappt Sprayer auf der Flucht

21. Juli 2017 um 08:28

Diensthund "Lord" schnappt Sprayer auf der FluchtIm schweizerischen Baden (Kanton Aargau) konnte Diensthund “Lord” sein ganzes Können unter Beweis stellen. Dort wurde durch Zeugen gemeldet, dass nachts gegen 2 Uhr zwei Personen gerade dabei wären, ein Parkhaus mit Graffiti zu “verschönern”.

Als die Patrouille der Stadtpolizei Baden am Parkhaus eingetroffen war, hatten die beiden Sprayer bereits das Weite gesucht. Allerdings nicht weit genug. Polizeihund “Lord” kam zum Einsatz und führte seine zweibeinigen Kollegen zielstrebig zu einem Gebüsch, wo sich einer der Sprayer versteckt hatte.

Der 21-jährige Schweizer wurde vorläufig festgenommen und der Kantonspolizei überstellt.

Bravo Lord, das hast du fein gemacht! 👏🏻

Nächtlicher Gruß vom Heidelberger Schloss

21. Juli 2017 um 01:49

Nächtliche Grüße vom Heidelberger Schloss

“Viele Grüße von der Nachtschicht aus dem schönen Heidelberg!
LG Alex & Severin”

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