Dreijährige Ausreißerin beeindruckt Polizisten und inspiriert Polizei Köln bei Pressemitteilung

2. Oktober 2015 um 22:09 Uhr

3jaehrige_LeverkusenIn Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) gab es vergangene Wochen ein dreijähriges Mädchen, welches zu Hause ausgebüchst war und nach dem fieberhaft gesucht wurde. Die Geschichte geht zwar gut aus, was aber genau geschehen war, möchten wir den überaus schönen und inspirierten Worten der Kollegen in Köln überlassen.

Hierbei spielen nicht nur das dreijährige Mädchen und ihre besorgten Eltern eine Rolle, sondern auch “Helikopter-Eltern” mit “gluckenhaften Erziehungsgebaren”, sowie die Notwendigkeit von festem Schuhwerk und ausreichend Marschverpflegung.

Aber lest selbst die Pressemitteilung der Polizei Köln im Wortlaut:

Bürger bedankt sich einfach so bei Polizei Berlin

2. Oktober 2015 um 22:05 Uhr

Eine wirklich einzigartige Geste, die die Kollegen bestimmt motivieren wird.

Auch von uns einen herzlichen Dank dafür 😀

Randele bei Demos zum Tag der Deutschen Einheit befürchtet

2. Oktober 2015 um 22:03 Uhr

Zum Tag der Deutschen Einheit
Polizei muss 20 Demos in Jena schützen
In Frankfurt rechnet Polizei mit Ausschreitungen

Morgen ist Tag der Deutschen Einheit, aber nicht irgend einer. Denn morgen jährt sich die Wiedervereinigung zum 25. Mal. Quer durch die Republik gibt es Feste und offizielle Zeremonien. Aber auch Demonstrationen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir möchten zwei Städte heraus greifen, in denen wir die Lage morgen mit Aufmerksamkeit beobachten werden.

Randale_TDDE15In Jena (Thüringen) hat die Polizei bekannt gegeben, dass es drei angemeldete Demonstrationen rechter Organisationen geben wird. Dem stellen sich insgesamt 17 Gegendemonstrationen entgegen.

Die Polizei rechnet mit mehreren Tausend Teilnehmern und wird mit mehreren Hundert Beamten im Einsatz sein, um die verschiedenen Lager zu trennen und Auseinandersetzungen zu vermeiden. Die Polizei Jena appelliert daher auch an alle Teilnehmer, friedlich zu demonstrieren und keine Straftaten zuzulassen.

Tierischer Einsatz in Bensheim

2. Oktober 2015 um 21:59 Uhr

Steffi hatte gestern einen tierischen Einsatz und freut sich, dass er erfolgreich verlaufen ist:

Zwei kleine Dackel konnten heute am 01.10.2015 durch die Bensheimer Polizei eingefangen und ihren Besitzern ausgehändigt werden. Die beiden haben sich sichtlich wohl gefühlt auf der Rückbank 😉”

Dackel_Bensheim

Eine sichere Nacht mit den Diensthundeführern aus der Schweiz

1. Oktober 2015 um 23:23 Uhr

Leserbrief: Polizei – Gehasst, Verdammt, Benötigt! Warum es manchmal so schwer ist…

1. Oktober 2015 um 19:54 Uhr

Leserbrief_gehasst_verdammt_benoetigt

In jungen Jahren den Beruf für sich entdeckt, Abitur, Bewerbungen, 3 Jahre Studium und schneller als man schauen kann entwickelt sich rasch ein seelisches Ungleichgewicht als Folge von Konfrontationen mit menschenunwürdigen Verhältnissen, grausamen Bildern, roher Gewalt, kaum vorstellbaren Umständen!

Schwere Unfälle, bestialische Gewalttaten, Angriffe mit Waffen oder durch Menschen mit hochinfiziösen Krankheiten, tagtäglicher Abnehmer für jeglichen Kummer von Menschen – sämtliche Situationen in denen Unbeteiligte/Unschuldige sinnlos aus dem Leben gerissen werden bzw. denen ein Teil ihres Lebens genommen wird. Vorfälle in denen Kinder seelischer und/oder körperlicher Misshandlung ausgesetzt sind.

Dinge, die getan werden müssen. Dinge, die jeden Polizisten irgendwann in seinem Berufsleben über seine körperlich oder seelisch verschmerzliche Grenze bringen.

Polizisten in der Schweiz wegen Amtsmissbrauchs zu Geldstrafen verurteilt

1. Oktober 2015 um 17:28 Uhr

Amtsmissbrauch_BernEs ist bereits anderthalb Jahre her, als sich folgendes auf der Bahnhofswache in Bern (Schweiz) zugetragen haben soll:

Ein polizeilich bekannter Mann befand sich auf der Wache am Berner Hauptbahnhof und war in den Warteraum eingesperrt worden. Dort urinierte er auf den Boden.

Als zwei Polizisten ihn zum Reinigen des Bodens aufgefordert hatten und der Mann sich weigerte dies zu tun, wurde der Mann von einem der Polizisten auf den Boden gedrückt. Der Mann solle seinen Urin auflecken. Der zweite Polizist hielt in der Zwischenzeit die Beine des Mannes fest.

Polizei Bayern nimmt Elektrofahrzeuge in Betrieb

1. Oktober 2015 um 16:09 Uhr

Die Polizei Bayern hat seit vorgestern drei Elektrofahrzeuge in Betrieb. Allerdings handelt es zunächst einmal nur um drei Fahrzeug vom Typ BMW i3. Die Fahrzeuge werden auf die Standorte Augsburg, München und Nürnberg verteilt und sollen zunächst auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden.

Die “uniformierten” Elektrostreifen sind vollwertig ausgestattet, mit Blaulicht, Martinshorn und Digitalfunk.

Abgesehen von der Antriebsart unterscheidet diese drei Fahrzeuge noch etwas vom Rest des Fuhrparks: sie sind die ersten Streifenwagen in Bayern, die die Farbe Blau tragen.

BMWi3_Bayern

Danke an Erik für das Bild!

Nach Ausschreitungen bei Drittligaspiel: Hansa Rostock entschuldigt sich bei Polizei für Banner

1. Oktober 2015 um 16:07 Uhr

Rostock_Banner

Bild: uisf.de via faszination-fankurve.de

Am vergangenen Mittwoch war es beim Drittligaspiel Hansa Rostock gegen 1. FC Magdeburg zu Ausschreitungen gekommen. Bereits bei der Anreise hatten unbekannte Täter einen Zug großflächig mit präparierten Feuerlöschern besprüht. Außerdem wurde ein Zug mit Gegenständen beworfen, so dass zwei Scheiben zu Bruch gingen.

Während der Partie wurde im Stadion Pyrotechnik gezündet, die das Stadion in Qualm hüllten, so dass das Spiel kurzzeitig unterbrochen werden musste.

Nach dem Spiel zogen etwa einhundert gewaltbereite “Fans” von Hansa Rostock am neuen Polizeizentrum vorbei und bewarfen das Gebäude mit Steinen. Die Fassade und eine Fensterscheibe wurden hierbei beschädigt. Bei dem Drittligaspiel waren 1.300 Polizisten aus verschiedenen Bundesländern und der Bundespolizei eingesetzt.

Hilferuf einer Flüchtlingshelferin

30. September 2015 um 22:24 Uhr

Hilferuf_Helferin

“Polizisten, Ehrenamtliche und freiwillige Helfer haben die letzten Wochen alles gegeben und die Kraft geht aus.”

Oft lesen wir von den unhaltbaren Zuständen bei der Betreuung der Flüchtlinge. Alle, die mit dieser Thematik beschäftigt sind, gehen an ihre Grenzen und darüber hinaus. Doch selten bekommt man einen solch authentischen Einblick von jemand, der sich selbst und freiwillig engagiert hat und aus Rücksicht auf die eigene Gesundheit letztendlich die Hilfe einstellen musste.

Eine freiwillige Flüchtlingshelferin (die Autorin ist uns bekannt) hat uns zwei Schilderungen zugesandt, die beschreiben, was sie erlebt hat und wie es ihr dabei ging. Zwischen beiden Schilderungen liegen nur wenige Tage und dennoch bemerkt man sehr deutlich die emotionale Weiterentwicklung und umso eindringlicher wird die Bitte an die Verantwortlichen, endlich etwas zu tun:

Google+