Kampfsporlter schlug Polizisten ins Wachkoma: Haftstrafe

11. Februar 2016 um 14:23 Uhr

Polizist im WachkomaAm 5. September 2014 befand sich ein Polizist aus Herne privat im Bochumer Bermuda-Dreiecke, um seine Versetzung von der Einsatzhundertschaft zur Polizeiinspektion Mitte zu feiern. Vor der Kneipe gab es offenbar einen kurzen Streit zwischen dem 28jährigen Polizisten und 31jährigen Herner. Eigentlich eine nichtige Angelegenheit.

Dennoch konnte der Herner es wohl nicht auf sich beruhen lassen. Der Kampfsportler hob aus und schlug den Polizisten. Der Schlag war von solcher Wucht, dass der Polizist ohne jeden Abwehrreflex zu Boden ging und mit dem Kopf auf den Boden aufschlug.

Der Schläger entfernte sich, ohne sich um den am Boden liegenden Mann zu kümmern. Der Polizist erlitt hierdurch einen Schädelbasisbruch und massive Gehirnblutungen. Er verlor sofort das Bewusstsein und fiel in ein Wachkoma, aus dem er bis heute nicht mehr heraus kam.

Fanpost von Jonathan

11. Februar 2016 um 14:17 Uhr

“Hallo liebe Polizei-Menschen.

Ich beginne meine Ausbildung in wenigen Wochen (1. März) bei der Polizei und lese immer gespannt und interessiert eure Artikel.

Eines der Bilder die ihr veröffentlicht habt und die Geschichte hinter dem Bild hat mich so fasziniert, dass ich es ausgedruckt und gerahmt habe. Es steht nun in meinem Zimmer an meinem Fensterbrett neben Kakteen.

Liebe Grüße Jonathan”

Fanpost Jonathan

Wir wünschen Jonathan viel Erfolg bei der Ausbildung. Mit dieser Einstellung wird er sicher auch irgendwann zu einem Polizei-Menschen 🙂

Die Geschichte zu diesem Bild könnt ihr in unserem Album “Polizei-Menschen” nachlesen:

Zugunglück in Bayern forderte Tote und Verletzte – Viele Einsatzkräfte stundenlang gefordert

9. Februar 2016 um 20:58 Uhr

Zugunglück Bad AiblingBei Bad Aibling in Bayern ist es heute Morgen gegen 6:45 Uhr zu einem folgenschweren Zugunfall gekommen. Zwei Züge trafen bei nahezu ungebremster Geschwindigkeit von etwa 100 km/h auf einspuriger Führung frontal aufeinander.

Beide Züge waren mit rund 150 Fahrgästen und -personal besetzt. Nach bisherigen Erkenntnissen sind zehn Menschen gestorben, 18 wurden schwer und 63 leicht verletzt.

Oli und Poldi feiern Fasching

9. Februar 2016 um 19:25 Uhr

Oli u. Poldi beim FaschingWie jedes Jahr vereinbaren wir ein Treffen und wollen zusammen den Rosenmontagsumzug schauen. Doch zum ersten Mal ist es dieses Jahr anderes, denn es fallen ganz viele Züge aus. Schuld daran sind die Unwetterwarnungen, aber davon lassen wir uns doch nicht die Stimmung verderben.

Also beschließen wir kurzerhand eine Faschingsparty zu geben. Oli holt gleich mal sein Handy aus der Tasche und versendet einige Nachrichten, und viele sagen zu.

Schnell noch einkaufen und alles besorgen was dafür noch fehlt und schon kann es losgehen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, noch zwei Stunden bis die ersten Gäste kommen. Im Hintergrund läuft das Radio und der Moderator erzählt von den Ereignisse des Tages.

Polizeigewalt, die keine war: Angeblicher “Prügelpolizist” freigesprochen

9. Februar 2016 um 14:22 Uhr

Wir berichteten im Februar 2015 über einen Vorfall bei einer Demo in Chemnitz (Sachsen). Während einer Cegida-Demo wurde ein Gegendemonstrant von zwei Polizisten abgeführt. In dem Video, welches wir damals ebenfalls zeigten, führte einer der Polizisten plötzlich einen Schlag gegen den Festgenommenen aus, so dass dieser zusammen sackte. Anschließend wurde er zum Polizeibus abgeführt.

Wir berichteten: https://www.facebook.com/polizeimensch/posts/849282415113182:0

Das Video hatte damals in bestimmten Kreisen für Aufsehen gesorgt. Von ungerechtfertigter Polizeigewalt war die Rede, die MOPO, die das Video veröffentlichte, nannte den Polizisten gleich einen “Prügelpolizisten”. Laut damaliger Pressemitteilung der Polizei Chemnitz habe man sofort bei Bekanntwerden des Videos ein Verfahren gegen den Polizisten eingeleitet.

Polizisten befreien “Sträfling”

9. Februar 2016 um 14:19 Uhr

Normalerweise läuft es umgekehrt, aber beim Rosenmontag in Mainz wandte sich ein “Sträfling” an Polizisten, weil er sich nicht mehr selbst befreien konnte. In diesem speziellen Fall hat die Polizei gerne geholfen, wie sie über Twitter mitteilte 👮

Leiden für Mensch und Tier: Berliner Polizist bekommt seinen Diensthund abgenommen

8. Februar 2016 um 19:49 Uhr

Wir bekamen mittlerweile von einigen unserer Leser diese Geschichte übermittelt. Eine Geschichte, die traurig macht. Eine Entscheidung, die niemand verstehen kann. Und keiner, der den beiden helfen kann.

Sollte die “Ressource Hund”, die jemand anderes angeblich braucht, tatsächlich die Begründung sein, legt sie hierbei eines offen: diese Ressource ist so auf Kante genäht, dass man auf diesen einen Hund nicht verzichten kann oder will. Ausfälle würden dann nicht einkalkuliert.

Michael sandte uns dieses Einsatzfoto zu

8. Februar 2016 um 18:21 Uhr

“Fahrzeug der Autobahnpolizei Berstetal am 05.02.16 07:30 beim Absichern einer Unfallstelle auf der BAB13.”

Autobahnpolizei Berstetal

Polizist stoppt auf dem Weg zum Dienst Geisterfahrer

8. Februar 2016 um 15:45 Uhr

Polizist stoppt GeisterfahrerVergangenen Samstag konnte ein Geisterfahrer auf der A46 bei Dortmund gestoppt werden. Nur durch viel Glück, durch die richtige Reaktion einer Autofahrerin und das beherzte Eingreifen eines Polizisten, der sich auf dem Weg zum Dienst befand, konnte Schlimmeres verhindert werden.

Eine 46jährige Autofahrerin befand sich auf der A46 in Richtung Brilon. Sie wollte einen Lkw links überholen, als gegen 5:40 Uhr plötzlich ein Geisterfahrer frontal auf sie zusteuerte. Die Fahrerin wich geistesgegenwärtig nach rechts aus, so dass es zwischen den Fahrzeugen nur zu einer vergleichsweise “harmlosen Berührung” kam.

Viele Rosenmontagsumzüge aus Sicherheitsgründen abgesagt – Polizei zeigt Präsenz

8. Februar 2016 um 15:41 Uhr

Rosenmontag abgesagt

Foto: dpa via fr-online. de

Gestern wurden wegen Sturmwarnung einige Rosenmontagsumzüge abgesagt. Münster, Mainz, Duisburg, Essen und Hagen sind einige davon. Die Städte haben sich die Entscheidung nicht einfach gemacht, aber in erster Linie geht es um die Gesundheit und den Schutz der Teilnehmer und Besucher. In Köln findet der Umzug unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen dennoch statt.

Nachdem einige Meldungen ins Netz gestellt wurde und Bürger ihre Zweifel an einem Orkan oder Sturmtief haben, rufen sie zu einem eigenen Umzug auf. Menschen sollen sich Verkleidung und an einem Marsch teilnehmen. Wiederum andere vermuten es steckt mehr dahinter, es handele sich um Terrorwarnungen, die vertuscht werden sollten.

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