Polizei warnt vor Tierhassern – Polizeihund wird Opfer von Giftköder

1. Februar 2016 um 22:09

Achtung GiftköderImmer wieder liest man in der Lokalpresse von Gefahrenstellen für Tiere. Irgendwelche Menschen, die aus irgendwelchen Gründen einen Hass auf Tiere haben, legen Köder aus, in denen sich entweder Gift oder scharfe Gegenstände befinden.

Wenn Hunde, Katzen oder andere Tiere diese Köder fressen, nehmen diese Menschen offenbar bewusst in Kauf, dass die Tiere daran schmerzvoll zu Grunde gehen.

So ist es zuletzt auch in Osnabrück (Niedersachsen) geschehen. Dort waren am vergangenen Donnerstag zwei Diensthundeführer (DHF) der Polizei mit ihren Diensthunden unterwegs. In der Nähe eines Sportplatzes waren ebensolche Giftköder ausgelegt, die offenbar beide Hunde fraßen.

Neue FEM bei Brandenburgs Polizei

21. November 2015 um 16:33

Melanie aus Brandenburg hat uns über neue FEM (Führungs- und Einsatzmittel) informiert. Die Schulterkatze soll im kommenden Winter den Nacken der Polizisten wärmen, wenn sie längere Zeit draußen stehen müssen. Dies soll helfen Verspannungen zu verhindern….oder auch einen Muskelkater 😉

FEM Brandenburg

Leserbrief: Warm im Bauch mit bitterem Nachgeschmack

31. Oktober 2015 um 22:03

Warm-im-Bauch

Ich möchte von einer ähnlichen Situation wie in dem Leserbrief „Ein Einsatz wie jeder andere?“ erzählen.
Eine ähnliche Situation, ja, doch mit völlig anderem Ausgang. Ich will dazu bemerken, dass ich zum Zeitpunkt des Einsatzes gerade mein Streifendienstpraktikum absolvierte, also erst im zweiten Jahr meines Studiums, ergo auch noch nicht so lange dabei war.

Uns erreichte gegen Abend kurz vor Schichtende ein nahezu gleicher Einsatz: Die Nachbarn machen sich Sorgen, da sie die ältere Frau, die dort nun alleine in dem Haus wohnt, länger nicht mehr gesehen haben. Schon auf der Hinfahrt macht man sich Gedanken, ein flaues, nagendes Gefühl im Magen.

Wie oft kommt man am Einsatzort an und findet nur noch einen toten Menschen? Man hat genug von diesen Einsätzen gelesen, gehört, sie mit Kollegen oder im Unterricht besprochen. Wie verhält man sich, wenn man vor dem Leichnam eines Menschen steht? Vor allem, wenn es der erste ist?

Jungeule in „Polizeigewahrsam“

15. Oktober 2015 um 17:55

JungeuleIn der Nacht zum Sonntag war im fränkischem Ochsenfurt (Bayern) eine kleine Eule aus ihrem Nest geplumpst und in dem Bereich des Oberen Tores auf dem Boden gelandet. Eine aufmerksame Spaziergängerin hatte die Jungeule entdeckt und die Polizei verständigt.

Die kleine sichtlich benommene Eule wurde in einem, für die vorübergehende Unterbringung, geeigneten Karton mit auf die Wache genommen.

Video: Entlaufender Hund auf Tour – Züricher Polizei blockiert Tunnel

23. April 2015 um 09:34

Eine doch seltene Aufnahme einer Überwachungskamera zeigt im Gubristunnel in der Schweiz, wie Polizisten einen entlaufenen Hund einfangen wollen und dafür den Verkehr anhielten. Der kleine Vierbeiner war zuvor beim Katzensee in Zürich ausgebüchst und rannte über eine Autobahnauffahrt in den Tunnel Richtung Bern. Der offenbar verängstigte kleine Kerl ließ sich erst auf halber Strecke von einem Beamten beruhigen und einfangen. In der Zeit sorgten die Kollegen dafür, dass der Verkehr im Tunnel zum Stehen kam, um den Ausreißer sicher einfangen zu können. Dank eines Chips konnte der Hund sehr schnell seinem Besitzer zugeordnet und übergeben werden. Eine Anzeige seitens der Polizei soll es weder gegen den Flüchtling noch Halter geben. http://ift.tt/1GlfvKd Wir freuen uns für den Hund und auch die Halter, dass der Ausflug so glimpflich ablief. Durch das beherzte Eingreifen der Züricher Beamten hat der kleine Kerl die doch nicht ungefährliche Tour ohne Schaden überstanden. Wir hoffen, dass er daraus gelernt hat und das nächste Mal nur mit Herrchen und Frauchen auf große Reise geht. #polizei #zürich #bern #schweiz #gubristunnel #hund #entlaufen #katzensee #autobahn #chip #besitzer #anzeige #flüchtling #polizeimensch

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